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Dennoch
war das Weiterbestehen der Eucharistiegemeinde lange nicht gesichert.
Noch im Frühjahr 1982 unterrichteten Vertreter des erzbischöflichen
Ordinats Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat von dem Plan, die
Kuratie St. Rita wieder aufzulösen.
Die Vertreter der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats setzen
sich in einer dramatischen Sitzung für den Weiterbestand von
St. Rita ein, nicht wissend, dass gleichzeitig eine Gruppe von Frauen
in der Notkirche mit ihrem Gebet die schwerwiegende Sitzung begleitete.
Am Ende spricht Generalvikar Dr. Guber das entscheidende Wort: Eine
so lebendige Eucharistiegemeinde könne man nicht mehr auflösen.Wenig
später wurde die Genehmigung zur Errichtung eines Pfarrzentrums
erteilt.
Am
21. Juli 1983 kam es endlich zum ersten Spatenstich für das
neue Pfarr- und Sozialzentrum mit Pfarrbüro und Pfarrhaus,
Caritasbezirksstelle, ökumenischer Sozialstation und Eheberatung
sowie Hausmeisterwohnung, katholischer Jugendstelle für das
Dekanat München-Bogenhausen, Jugendräumen, Seniorenstube
und Gemeindesaal. 1985 wurde dieser Bau eingeweiht, zu dem auf dem
nördlichen Teil des Grundstücks inzwischen noch der dreiteilige
Kindergarten hinzukam. Am 18. November 1984 konnte schließlich
auch die Grundsteinlegung zur Kirche erfolgen.
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